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AEG-ELECTROLUX LAV66680 - Washing machine

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LAVAMAT 66680
Waschautomat
Benutzerinformation

========1========

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
lesen Sie bitte diese Benutzerinformation sorgfältig durch und bewah-
ren Sie sie zum späteren Nachschlagen auf.
Geben Sie diese Benutzerinformation an eventuelle Nachbesitzer des
Gerätes weiter.
Folgende Symbole werden im Text verwendet:
1 Sicherheitshinweise
Warnung! Hinweise, die Ihrer persön lichen Sicherheit dienen.
Achtung! Hinweise, die zur Vermeidung von Schäden am Gerät dienen. 3 Hinweise und praktische Tipps
2 Umweltinformationen
2

========2========

Inhalt
Gebrauchsanweisung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Sicherheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Gerätebeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Bedienblende . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Programmübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Vor dem ersten Waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Wäsche vorbereiten und sortieren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Waschgang durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Wasch-/Pflegemittel einfüllen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Gerät einschalten/Programm wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Schleuderdrehzahl ändern/Spülstopp wählen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Programmzusätze wählen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
EXTRASPÜLEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
ZEITSPAREN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
VORWÄSCHE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
FLECKEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
SENSITIV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Zeitvorwahl einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Programm starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Ablauf des Programms . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Programm unterbrechen/Wäsche nachlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Waschgang beendet/Wäsche entnehmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Reinigen und Pflegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Was tun, wenn.... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Kleine Störungen selbst beheben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 Notentleerung durchführen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Laugenpumpe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Technische Daten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 Verbrauchswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
3

========3========

Aufstell- und Anschlussanweisung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Sicherheitshinweise für die Installation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Aufstellung des Gerätes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Gerät transportieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Transportsicherung entfernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Aufstellort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Gerät ausrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Elektrischer Anschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Wasseranschluss. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Wasserzulauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Wasserablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Unterbau unter Küchen-Arbeitsplatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Garantiebedingungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Service . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
4

========4========

Gebrauchsanweisung
1 Sicherheit
Vor der ersten Inbetriebnahme
• Beachten Sie die „Aufstell- und Anschlussanweisung“.
 Bei Geräteanlieferung in Wintermonaten mit Minustemperaturen: Waschautomat vor Inbetriebnahme für 24 Stunden bei Raumtempe- ratur lagern.
Bestimmungsgemäße Verwendung
 Der Waschautomat ist nur zum Waschen haushaltsüblicher Wäsche im Haushalt bestimmt.
 Umbauten oder Veränderungen am Waschautomaten sind nicht zu- lässig.
 Nur Wasch-/Pflegemittel verwenden, die für Haushalts-Waschauto- maten geeignet sind.
 Die Wäsche darf keine entflammbaren Lösungsmittel enthalten. Explosionsgefahr!
 Den Waschautomaten nicht zur chemischen Reinigung benutzen.  Färbe-/Entfärbemittel dürfen nur dann im Waschautomaten benutzt werden, wenn der Hersteller dieser Produkte dies ausdrücklich er- laubt. Für eventuelle Schäden können wir nicht haften.
Sicherheit von Kindern
 Verpackungsteile von Kindern fernhalten. Erstickungsgefahr!  Kinder können Gefahren, die im Umgang mit Elektrogeräten liegen, oft nicht erkennen. Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt beim Waschautomaten.
 Stellen Sie sicher, dass Kinder oder Kleintiere nicht in die Trommel des Waschautomaten klettern. Lebensgefahr!
Allgemeine Sicherheit
 Reparaturen am Waschautomaten dürfen nur von Fachkräften durch- geführt werden.
 Den Waschautomaten niemals in Betrieb nehmen, wenn das Netzka- bel beschädigt ist oder Bedienblende, Arbeitsplatte oder Sockelbe- reich so beschädigt sind, dass das Geräteinnere offen zugänglich ist.
5

========5========

 Vor Reinigung, Pflege und Wartungsarbeiten den Waschautomaten ausschalten. Zusätzlich Netzstecker aus der Steckdose ziehen oder – bei Festanschluss – LS-Schalter im Sicherungskasten ausschalten bzw. Schraubsicherung ganz herausdrehen.
 Bei Betriebspausen das Gerät vom Stromnetz trennen und Wasser- hahn schließen.
 Netzstecker nie am Kabel aus der Steckdose ziehen, sondern am Stecker.
 Vielfachstecker, Kupplungen und Verlängerungskabel dürfen nicht verwendet werden. Brandgefahr durch Überhitzung!
 Den Waschautomaten nicht mit einem Wasserstrahl abspritzen. Stromschlaggefahr!
 Bei Waschprogrammen mit hohen Temperaturen wird das Glas in der Einfülltür heiß. Nicht berühren!
 Vor Notentleerung des Gerätes, vor Reinigung der Laugenpumpe oder vor Notöffnung der Einfülltür Waschlauge abkühlen lassen.  Kleintiere können Stromleitungen und Wasserschläuche anfressen. Stromschlaggefahr und Gefahr von Wasserschäden! Kleintiere vom Waschautomaten fernhalten.
Entsorgung
2 Verpackungsmaterial
Die Verpackungsmaterialien sind umweltverträglich und wiederver-
wertbar. Die Kunststoffteile sind gekennzeichnet, z. B. >PE<, >PS< etc.
Entsorgen Sie die Verpackungsmaterialien entsprechend ihrer Kenn-
zeichnung bei den kommunalen Entsorgungsstellen in den dafür vorge-
sehenen Sammelbehältern.
2 Altgerät
Entsorgen Sie Ihr ausgedientes Gerät nach den an Ihrem Wohnort gül-
tigen Entsorgungsrichtlinien.
1 Warnung! Bei ausgedienten Geräten Ne tzstecker aus der Steckdose
ziehen. Netzkabel abschneiden und mit dem Stecker beseitigen.
Schloss der Einfülltür zerstören. Kinder können sich dadurch nicht ein-
sperren und nicht in Lebensgefahr geraten.
6

========6========

Gerätebeschreibung
Waschmittelschublade
Bedienblende
Typschild (hinter Einfülltür)
Schraubfüße (höhenverstellbar)
Sockelklappe/ Laugenpumpe
Bedienblende
Taste Schleudern/ SPÜLSTOPP
Multidisplay
Taste ZEITVORWAHL
Programmablauf-Anzeige
Programmzusatz-Tasten
Anzeige TÜR
Programmwähler
Taste START/PAUSE
Anzeige ÜBERDOSIERT
7

========7========

Programmübersicht
Programmzusätze
Schleuderdrehzahl
1)
Programm
max. Füllmenge
(Trockenwäsche)
EXTRASPÜLEN
ZEITSPAREN
VORWÄSCHE
FLECKEN
SENSITIV
1600
1200
1000
600
SPÜLSTOPP
ENERGIESPAREN 2)
5kg









KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 95, 60, 50, 40, 30
5kg



3)






PFLEGELEICHT 60, 50, 40, 30
2,5kg



3)




LEICHTBÜGELN 40
1kg







FEINWÄSCHE 40, 30
2,5kg






WOLLE/SEIDE H (Handwäsche) 40, 30, KALT
2kg



FEINSPÜLEN
2,5kg



PUMPEN
SCHLEUDERN
5kg




SUPERSCHNELL
2,5kg



1) Ein 10-Liter-Eimer fasst etwa 2,5 kg Trockenwäsche (Baumwolle)
2) Programmeinstellungen für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456 sind im Kapitel
„Verbrauchswerte“ beschrieben.
3) FLECKEN erst ab 40°C einstellbar, da Fleckenmittel erst bei höheren Temperaturen wirksam werden.
8

========8========

Anwendung/Eigenschaften
Pflege-1) symbole
Energiesparprogramm bei 60 °C für leicht bis normal verschmutzte Koch-/Buntwä- sche aus Baumwolle/Leinen.
M O
Programm für normal bis stark verschmutzte Koch-/Buntwäsche aus Baumwolle/ Leinen.
J M O
Programm für pflegeleichte Mischgewebe und Synthetics.
I K N
Spezialprogramm bei 40 °C für pflegeleichte Textilien, die im Anschluss an dieses K N Programm nur noch leicht oder gar nicht gebügelt werden müssen.
Schonprogramm für feine Textilien wie Schichtfasern, Mikrofasern, Synthetics, Gar- I K2
dinen (max. 15 bis 20 m Gardinen einfüllen). Mit SPÜLSTOPP auch für Textilien mit
Klimamembrane, z. B. Outdoor-Bekleidung geeignet.
Besonders schonendes Programm für maschinen- und für handwaschbare Wolle/Sei- Q L H de.
Separates schonendes Spülen (3 Spülgänge, flüssiges Pflegemittel aus Einspülfach
&
I K N wird eingespült, Schonschleudern).
Q L H
Abpumpen nach einem SPÜLSTOPP.
Abpumpen und Schleudern, z. B. nach SPÜLSTOPP, bzw. separates Schleudern von J M O handgewaschener Koch-/Buntwäsche.
Spezialprogramm bei 30 °C, ca. 30 Minuten, zum kurzen Durchwaschen von z. B. ein- J M OI K N mal getragener, leicht verschmutzer Sportkleidung oder neuer Wäsche.
1) Die Zahlen in den Pflegesymbolen geben Maximaltemperaturen an.
9

========9========

Vor dem ersten Waschen
1.Waschmittelschublade öffnen.
2.Etwa 1 Liter Wasser durch die Waschmittelschublade in den Waschau- tomaten gießen.
Beim nächsten Programmstart wird dadurch der Laugenbehälter ge- schlossen und die ÖKO-Schleuse kann ordnungsgemäß funktionieren. 3.Um eventuelle fertigungsbedingte Rückstände aus Trommel und Lau- genbehälter zu entfernen, den ersten Waschgang ohne Wäsche durch- führen. Programm: KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 60, Taste ZEITSPAREN drücken, ca. 1/4 Messbecher Waschpulver zugeben.
Wäsche vorbereiten und sortieren
Wäsche vorbereiten
 Taschen leeren. Fremdkörper (z. B. Münzen, Büroklammern, Nägel usw.) entfernen.
 Reißverschlüsse schließen, Bezüge zuknöpfen, um Wäscheschäden zu vermeiden.
 Gardinenröllchen entfernen oder in Netz/Beutel einbinden.  Empfindliche und kleine Teile in einem Netz/Kissenbezug waschen, z. B. Gardinen, Strumpfhosen, Söckchen, Taschentücher, Büstenhalter. Achtung! Büstenhalter- und andere Wä sche mit Formbügeln nur im Netz waschen. Bügel können sich lösen und das Gerät beschädigen. Wäsche sortieren
 Nach Farbe: Weiße und farbige Wäsche getrennt waschen. Wäsche kann abfärben.
 Nach Temperatur, Wäscheart und Pflegesymbol.
Achtung! Textilien mit Pflegekennzeichen G (= nicht waschen!) nicht im Waschautomaten waschen.
10

========10========

Waschgang durchführen
Einfülltür öffnen/Wäsche einfüllen
1.Einfülltür öffnen: am Griff der Einfülltür ziehen.
Die Anzeigen TÜR und START/PAUSE zeigen bei eingeschaltetem Gerät an, ob die Einfülltür geöffnet werden kann:
Anzeige TÜR
Anzeige START/PAUSE
Tür öffnen möglich?
leuchtet grün
blinkt rot oder ist aus
ja
leuchtet grün
leuchtet rot
ja, nach Drücken der Taste START/PAUSE
leuchtet rot oder ist aus
blinkt rot oder leuchtet rot
nein, zu hoher Wasserstand bzw. zu hohe Temperatur
2.Wäsche auseinanderfalten und lo- cker einfüllen. Große und kleine Tei- le mischen.
Achtung! Keine Wäsche zwischen Einfülltür und Gummidichtung ein- klemmen.
3.Einfülltür fest zudrücken. Schloss muss hörbar einrasten.
Wasch-/Pflegemittel einfüllen
Achtung! Nur Wasch-/Pflegemittel verwenden, die für Haushalts- Waschautomaten geeignet sind.
Wasch-/Pflegemittel nach den Angaben der Wasch-/Pflegemittel- hersteller dosieren. Hinweise auf den Verpackungen beachten. Die Dosierung ist abhängig:
– von der Verschmutzung der Wäsche,
– von der Wäschemenge
– vom Härtebereich des Leitungswassers.
 Macht der Hersteller keine Dosierangaben für kleine Wäschemengen: Bei halber Beladung ein Drittel weniger, bei Kleinstbeladung nur halb so viel Waschmittel dosieren, als für volle Beladung empfohlen wird.  Ab Wasserhärtebereich 2 (=mittel) sollte Wasserenthärter verwendet werden. Waschmittel kann dann immer für Härtebereich 1 (=weich) dosiert werden. Auskunft über die örtliche Wasserhärte erteilt das zu- ständige Wasserwerk.
11

========11========

1.Waschmittelschublade bis zum Anschlag herausziehen 2.Wasch-/Pflegemittel einfüllen.
3.Waschmittelschublade ganz hineinschieben.
Waschpulver/Tabs für die Hauptwäsche
Fleckensalz/-tabs
Weichspüler/ Formspüler/ Stärke
Waschpulver/Tabs für die Vorwäsche oder Wasserenthärter
Waschpulver/Tabs für die Hauptwäsche
Wenn Sie Wasserenthärter benutzen und das rechte Fach für Vorwasch- mittel benötigen, den Wasserenthärter auf das Hauptwaschmittel in das linke Fach geben.
Weichspüler, Formspüler, Stärke
Fach höchstens bis zur Marke MAX füllen. Dickflüssige Konzentrate vor dem Einfüllen nach Anleitung des Herstellers verdünnen. Pulverförmige Stärke auflösen.
Wenn Sie Flüssigwaschmittel verwenden:
Flüssigwaschmittel mit von der Waschmittelindustrie angebotenen Do- sierbehältern zugeben.
Gerät einschalten/Programm wählen
Programm und Temperatur mit
Programmwähler einstellen.
3 Indem Sie ein Programm wählen,
schalten Sie zugleich das Gerät
ein.
– Die Programmablauf-Anzeige
zeigt die Programmschritte an,
die das gewählte Programm
ausführen wird.
– Im Multidisplay erscheint die
voraussichtliche Programm-Laufzeit (in Minuten).
12

========12========

Schleuderdrehzahl ändern/Spülstopp wählen
Der Waschautomat schlägt die ma-
ximal zulässige Drehzahl vor, die für
das gewählte Programm geeignet
ist. Diese Drehzahl können Sie ver-
ringern:
Dazu Taste Schleudern/SPÜLSTOPP
so oft drücken, bis die gewünschte
Anzeige leuchtet.
3 Die Drehzahl für das Endschleudern kann während des Programms noch
geändert werden. Dazu:
1.Taste START/PAUSE drücken.
2.Drehzahl ändern.
3.Taste START/PAUSE erneut drücken.
SPÜLSTOPP
Bei SPÜLSTOPP bleibt die Wäsche im letzten Spülwasser liegen. Es er-
folgt kein Endschleudern, jedoch Zwischenschleudern. Das Zwischen-
schleudern ist programmabhängig und kann nicht geändert werden.
Programmzusätze wählen
Falls gewünscht, Programmzusatz-
Taste(n) drücken. Die zugehörige
Anzeige leuchtet.
3 Wenn „Err“ im Multidisplay blinkt,
ist der gewählte Programmzusatz
mit dem eingestellten Waschpro-
gramm nicht kombinierbar.
EXTRASPÜLEN
Bei den Programmen ENERGIESPAREN, KOCH-/BUNTWÄSCHE, FEINWÄ- SCHE, PFLEGELEICHT und LEICHTBÜGELN werden zwei zusätzliche Spül- gänge ausgeführt (z. B. bei Übersensibilität der Haut).
ZEITSPAREN
Verkürztes Waschprogramm für leichter verschmutzte Wäsche.
13

========13========

VORWÄSCHE
Warmes Vorwaschen vor dem automatisch folgenden Hauptwasch- gang; mit Zwischenschleudern bei KOCH/BUNTWÄSCHE und PFLEGE- LEICHT, ohne Zwischenschleudern bei FEINWÄSCHE.
FLECKEN
Für stark verschmutzte oder verfleckte Wäsche. Fleckenmittel wird zeit- optimiert während des Programmablaufs eingespült.
Nur für Waschtemperaturen ab 40°C einstellbar, da Fleckenmittel erst bei höheren Temperaturen wirksam werden.
SENSITIV
Erhöhte Spülwirkung durch zusätzlichen Spülgang bei gleichzeitig ver- ringerter Trommelbewegung (Gewebeschonung). Ideal, wenn häufig gewaschen werden muss, z. B. bei Übersensibilität der Haut.
Zeitvorwahl einstellen
3 Mit der Taste ZEITVORWAHL können Sie den Start eines Programms um
30 Minuten (30') bis max. 23 Stunden (23h) aufschieben.
1.Programm wählen.
2.Taste ZEITVORWAHL so oft drücken, bis der gewünschte Startaufschub
im Multidisplay erscheint, z. B. 12h, wenn das Programm in 12 Stunden
starten soll. Die Anzeige ZEITVORWAHL leuchtet.
3 Wird 23h angezeigt und Sie drücken ein weiteres Mal, ist die Zeitvor-
wahl wieder aufgehoben. Es erscheint 0'und anschließend die Laufzeit
des eingestellten Programms.
3.Um die Zeitvorwahl zu aktivieren, Taste START/PAUSE drücken. Die ver-
bleibende Zeit bis zum Programmstart wird fortlaufend angezeigt (z. B.
12h, 11h, 10h, ... 30 'usw.).
Programm starten
1.Kontrollieren, ob der Wasserhahn geöffnet ist.
2.Taste START/PAUSE drücken. Das Programm wird gestartet, bzw. startet
nach Ablauf der eingestellten Zeitvorwahl.
3 Wenn nach Drücken der Taste START/PAUSE E40 im Multidisplay blinkt,
die Anzeige ENDE 4x blinkt und zugleich 4x ein Signalton ertönt, ist die
Einfülltür nicht richtig geschlossen. Einfülltür fest zudrücken und Taste
START/PAUSE nochmals drücken.
14

========14========

Ablauf des Programms
 Die Programmablauf-Anzeige zeigt den Programmschritt an, der ge-
rade ausgeführt wird.
 Das Multidisplay zeigt die voraussichtliche Restlaufzeit (in Minuten)
bis zum Programmende an.
3 Die Restlaufzeit kann sich während des Waschvorgangs verlängern oder
kurz stehen bleiben, da sich das Programm an unterschiedliche Bedin-
gungen beim Waschen anpasst (z. B. Wäscheart und -menge, Unwucht-
erkennung beim Schleudern, Sonderspülgang etc.).
Programm unterbrechen/Wäsche nachlegen
Programm unterbrechen
 Durch Drücken der Taste START/PAUSE kann ein Programm jederzeit
unterbrochen und durch erneuten Tastendruck auf START/PAUSE wie-
der fortgesetzt werden.
 Zum vorzeitigen Abbruch eines Programms den Programmwähler auf
AUS drehen. Achtung! Wasser im Gerät beachten!
Wäsche nachlegen
Wäsche nachlegen ist möglich, solange die Anzeige TÜR grün leuchtet.
1.Taste START/PAUSE drücken. Einfülltür lässt sich öffnen.
2.Einfülltür schließen und Taste START/PAUSE erneut drücken. Programm
läuft weiter.
Waschgang beendet/Wäsche entnehmen
Am Programmende leuchtet ENDE auf der Programmablauf-Anzeige.
Sobald die Anzeige TÜR grün leuchtet, lässt sich die Einfülltür öffnen.
1.Einfülltür öffnen und Wäsche entnehmen.
2.Programmwähler auf AUS drehen.
3.Wasserhahn schließen.
4.Nach dem Waschen die Waschmittelschublade etwas herausziehen, da-
mit sie austrocknen kann. Einfülltür nur anlehnen, damit der Waschau-
tomat auslüften kann.
15

========15========

Wenn SPÜLSTOPP gewählt war:
Nach Spülstopp leuchtet ENDE auf der Programmablauf-Anzeige. Zuerst muss das Wasser abgepumpt werden:
– Entweder Programmwähler auf AUS, anschließend auf PUMPEN dre- hen und Taste START/PAUSE drücken (es wird ohne Schleudern abge- pumpt),
– oder Programmwähler auf AUS und anschließend auf SCHLEUDERN drehen. Gegebenenfalls Drehzahl ändern und Taste START/PAUSE drücken (es wird abgepumpt und geschleudert).
Kindersicherung
Bei eingestellter Kindersicherung kann die Einfülltür nicht mehr ge- schlossen werden.
Kindersicherung einstellen:
Drehknopf (an der Innenseite der
Einfülltür) mit einer Münze im Uhr-
zeigersinn bis zum Anschlag drehen.
1 Warnung! Der Drehknopf darf sich
nach dem Einstellen nicht in ver-
senkter Position befinden, sonst ist
die Kindersicherung nicht aktiv! Der
Drehknopf muss gemäß Abbildung
herausstehen.
Kindersicherung aufheben:
Drehknopf entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
16

========16========

Reinigen und Pflegen
Achtung! Keine Möbelpflegemittel oder aggressive Reinigungsmittel zur Reinigung des Gerätes benutzen.
Bedienblende und Gehäuse mit einem feuchten Tuch abwischen.
Waschmittelschublade
Die Waschmittelschublade sollte regelmäßig gereinigt werden. 1.Waschmittelschublade mit kräftigem Ruck entnehmen. 2.Weichspülereinsatz aus dem mittle-
ren Fach herausnehmen.
3.Alle Teile mit Wasser reinigen.
4.Weichspülereinsatz bis zum Anschlag
aufstecken, so dass er fest sitzt.
5.Gesamten Einspülbereich des Wasch- automaten, besonders auch die Düsen an der Oberseite der Einspül- kammer, mit einer Bürste reinigen. 6.Waschmittelschublade in Führungs- schienen einsetzen und einschieben.
Waschtrommel
Durch rostende Fremdkörper in der Wäsche oder eisenhaltiges Lei- tungswasser kann es zu Rostablagerungen an der Trommel kommen. Achtung! Trommel nicht mit säurehaltigen Entkalkungsmitteln, chlor- oder eisenhaltigen Scheuermitteln oder Stahlwolle reinigen. 1.Eventuelle Rostablagerungen an der Trommel mit einem Edelstahl- Putzmittel entfernen.
2.Waschgang ohne Wäsche durchführen, um Putzmittelreste auszuspü- len. Programm: KOCH-/BUNTWÄSCHE 60, Taste ZEITSPAREN drücken, ca. 1/4 Messbecher Waschpulver zugeben.
Einfülltür und Gummimanschette
Regelmäßig prüfen, ob Ablagerungen oder Fremdkörper in den Falten der Gummimanschette oder innen am Türglas vorhanden sind. Türglas und Gummimanschette regelmäßig reinigen.
17

========17========

Was tun, wenn...
Kleine Störungen selbst beheben
Falls während des Betriebs einer der folgenden Fehlercodes im Multi-
display angezeigt wird:
– E10 (Probleme mit Wasserzulauf), – E20 (Probleme mit Wasserablauf),
– E40 (Einfülltür offen),
sehen Sie bitte in nachfolgender Tabelle nach.
Nachdem der Fehler behoben ist, Taste START/PAUSE drücken. Bei anderen Fehlern (E und Zahl oder Buchstab e): Gerät aus- und wie- der einschalten. Programm neu einstellen. Taste START/PAUSE drücken. Wird der Fehler erneut angezeigt, bitte den Kundendienst verständigen
und den Fehlercode nennen.
Problem
Mögliche Ursache
Abhilfe
in Ordnung.
Netzstecker nicht einge-
steckt oder Sicherung nicht
Netzstecker einstecken.
Sicherung prüfen.
nicht.
Waschautomat arbeitet
Einfülltür nicht richtig ge-
schlossen.
Taste START/PAUSE nicht lange genug gedrückt.
Einfülltür lässt sich nicht schließen.
Kindersicherung eingestellt.
Einfülltür schließen, bis Verschluss hörbar einrastet.
Taste START/PAUSE länger drücken.
Kindersicherung aufheben.
Treffen Sie eine andere Wahl.
Beim Drücken einer Tas- Gewählte Funktion ist mit
dem eingestellten Pro-
gramm nicht kombinierbar.
te erscheint Err im Multidisplay.
E40 erscheint.
Anzeige ENDE blinkt 4x, Einfülltür ist nicht richtig
gleichzeitig ertönt 4x ein Signalton.
geschlossen.
E10 erscheint.
Wasserhahn geschlossen.
Einfülltür richtig schließen. Programm nochmal starten.
Wasserhahn öffnen.
Anzeige ENDE blinkt 1x, Sieb in der Verschraubung
des Zulaufschlauchs ver-
gleichzeitig ertönt 1x ein Signalton. (Probleme mit Wasser- zulauf.)
stopft.
Wasserhahn verkalkt oder
defekt.
18
Wasserhahn schließen. Schlauch abschrauben, Sieb herausnehmen und reinigen.
Wasserhahn prüfen, gegebe- nenfalls reparieren lassen.

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Problem
Mögliche Ursache
Transportsicherung nicht
entfernt.
Abhilfe
Transportsicherung entfer- nen.
Waschautomat vibriert Schraubfüße nicht korrekt
während des Betriebs oder steht unruhig.
eingestellt.
Nur sehr wenig Wäsche in der Trommel (z.B. nur ein
Bademantel).
Verschraubung am Zulauf-
schlauch undicht.
Ablaufschlauch undicht.
Füße laut Aufstell- und An- schlussanweisung justieren.
Funktion ist dadurch nicht beeinträchtigt.
Zulaufschlauch festschrau- ben.
Ablaufschlauch erneuern.
Waschautomaten her- vor.
Wasser läuft unter dem Deckel der Laugenpumpe
nicht richtig verschlossen.
Wäsche war in Einfülltür
eingeklemmt.
Deckel richtig schließen.
Beim nächsten Waschen sorgfältig beladen.
Notentleerungsschlauch un- Notentleerungsschlauch
dicht.
Waschlauge schäumt stark. Am Ende des Waschgangs bricht
richtig verschließen.
Es wurde wahrscheinlich zu Waschmittel genau nach Schleudern ab. Anzeige
viel Waschmittel eingefüllt.
ÜBERDOSIERT leuchtet.
Knick im Ablaufschlauch.
Maximale Pumphöhe von
E20 erscheint. Anzeige ENDE blinkt 2x, gleichzeitig ertönt 2x ein Signalton. (Probleme mit Wasser- ablauf.)
1m überschritten.
Laugenpumpe verstopft.
Bei Siphonanschluss: Si-
phon ist verstopft.
Weichspüler nicht ein- gespült, Fach w für
Herstellerangaben dosieren.
Knick entfernen.
Bitte an den Kundendienst wenden.
Gerät ausschalten. Netzste- cker ziehen.
Laugenpumpe reinigen. Fremdkörper aus Pumpenge- häuse entfernen.
Siphon reinigen.
Weichspülereinsatz im Fach
für Pflegemittel nicht rich-
Waschmittelschublade reini- Pflegemittel mit Wasser tig aufgesteckt oder ver-
gefüllt.
stopft.
gen, Weichspülereinsatz fest aufsetzen.
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========19========

Problem
Mögliche Ursache
Einfülltür verriegelt.
Einfülltür lässt sich bei eingeschaltetem Gerät nicht öffnen.
Abhilfe
Warten, bis Anzeige TÜR grün leuchtet.
Programm läuft weiter, wenn Stromausfall vorüber ist.
Zum Wäsche entnehmen:
Stromausfall! (Alle Anzei-
gen sind aus.)
Einfülltür bleibt ca. 4 bis 10
Ist Wasser im Gerät zu sehen, Minuten verriegelt.
vor Öffnen der Einfülltür erst
das Wasser ablassen (siehe Abschnitt „Notentleerung durchführen“).
Wäsche stark verknit- tert.
Eventuell zuviel Wäsche ein- Maximale Füllmenge beach-
gefüllt.
ten.
Wenn das Waschergebnis nicht befriedigend ist
Wäsche ist vergraut und in der Trommel lagert sich Kalk ab
 Das Waschmittel wurde zu gering dosiert.
 Es wurde nicht das richtige Waschmittel eingesetzt.
 Spezielle Verschmutzungen wurden nicht vorbehandelt.
 Programm oder Temperatur wurden nicht richtig eingestellt.
Auf der Wäsche sind graue Flecken
 Mit Salben, Fetten oder Ölen verschmutzte Wäsche wurde mit zu we-
nig Waschmittel gewaschen.
 Es wurde mit zu niedriger Temperatur gewaschen.
 Häufige Ursache ist, dass Weichspüler – besonders solcher in Konzen- tratform – auf die Wäsche gelangt ist. Solche Flecken möglichst rasch auswaschen und den betreffenden Weichspüler vorsichtig einsetzen. Nach dem letzten Spülen ist noch Schaum sichtbar
 Moderne Waschmittel können auch im letzten Spülgang noch Schaum verursachen. Die Wäsche ist dennoch ausreichend gespült. Weiße Rückstände sind auf der Wäsche
 Es handelt sich um unlösliche Inhaltsstoffe moderner Waschmittel. Sie sind nicht Folge einer unzureichenden Spülwirkung.
Wäsche schütteln oder ausbürsten. Eventuell die Wäsche in Zukunft vor dem Waschen wenden. Waschmittelauswahl überprüfen. Speziell bei dunkler Wäsche ist der Einsatz von Flüssigwaschmittel ratsam.
20

========20========

Notentleerung durchführen
1 Warnung! Waschautomat vor Notentleerung ausschalten und den
Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
Warnung! Die Waschlauge, die aus dem Notentleerungsschlauch aus-
läuft, kann heiß sein. Verbrühungsgefahr! Vor einer Notentleerung
Waschlauge abkühlen lassen!
1.Sockelklappe aufklappen und abzie-
hen.
2.Notentleerungsschlauch herausneh- men.
3.Flaches Auffanggefäß unterstellen.
Anschließend Verschlussstopfen
durch Drehen gegen den
Uhrzeigersinn lösen und heraus-
ziehen.
4.Die Waschlauge läuft ab. Falls es er-
forderlich ist, das Auffanggefäß
mehrfach auszuleeren, den Notent-
leerungsschlauch zwischenzeitlich mit dem Verschlussstopfen ver- schließen.
Nachdem die Waschlauge abgelaufen ist:
5.Verschlussstopfen fest in Notentleerungsschlauch einschieben und im Uhrzeigersinn festdrehen.
6.Notentleerungsschlauch wieder in Halterung einlegen.
7.Sockelklappe einsetzen und schließen.
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Laugenpumpe
Die Laugenpumpe ist wartungsfrei. Das Öffnen des Pumpendeckels ist
nur im Störungsfall erforderlich, wenn kein Wasser mehr abgepumpt
wird, z. B. bei blockiertem Pumpenrad.
Bitte vor dem Einfüllen der Wäsche immer sicherstellen, dass sich keine
Fremdkörper in den Taschen oder zwischen der Wäsche befinden. Büro-
klammern, Nägel etc., die eventuell mit der Wäsche in den Waschauto-
maten gelangt sind, bleiben im Pumpengehäuse (Fremdkörperfalle, die
das Pumpenrad schützt) liegen.
1 Warnung! Vor Öffnen des Pumpendeckel s Waschautomat ausschalten
und Netzstecker aus der Steckdose ziehen!
1.Zunächst eine Notentleerung durchführen.
2.Wischtuch auf den Boden vor dem Deckel der Laugenpumpe legen.
Es läuft Restwasser aus.
3.Pumpendeckel entgegen dem Uhr-
zeigersinn abschrauben und heraus-
ziehen.
4.Fremdkörper sowie Textilflusen aus Pumpengehäuse und vom Pumpen- rad entfernen.
5.Überprüfen, ob sich das Pumpenrad ganz hinten im Pumpengehäuse drehen lässt. (Ruckartiges Drehen des Pumpenrades ist normal.) Lässt sich das Pumpenrad nicht drehen, bitte den Kundendienst verständi- gen.
6.Pumpendeckel einsetzen. Stege am Deckel seitlich in die Führungs- schlitze einführen und Deckel im Uhrzeigersinn festschrauben. 7.Notentleerungsschlauch verschlie- ßen und in Halterung einlegen. 8.Sockelklappe schließen.
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========22========

Technische Daten
5 Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
– 73/23/EWG vom 19.02.1973 Niederspannungs-Richtlinie
– 89/336/EWG vom 03.05.1989 EMV-Richtlinie einschließlich
Änderungs-Richtlinie 92/31/EWG
– 93/68/EWG vom 22.07.1993 CE-Kennzeichnungs-Richtlinie
Höhe x Breite x Tiefe
850 x 598 x 598mm
Tiefe bei geöffneter Einfülltür
1018 mm
Höhenverstellbarkeit
ca. +10/-6mm
Füllmenge (programmabhängig)
max. 5kg
Einsatzbereich
Haushalt
Trommeldrehzahl Schleudern
Wasserdruck
siehe Typschild
1-10bar (=10–100N/cm2=0,1–1,0MPa)
Verbrauchswerte
Die Verbrauchswerte wurden unter Normbedingungen ermittelt. Sie können bei Betrieb im Haushalt abweichen.
Programmwähler (Temperatur)
Füllmenge1) in kg
Wasser in Liter
Energie in kWh
KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 95 ENERGIESPAREN 2)
5
56
1,90
5
41
0,85
KOCHWÄSCHE/BUNTWÄSCHE 40
5
52
0,55
PFLEGELEICHT 40
2,5
54
0,50
FEINWÄSCHE 30
2,5
56
0,35
WOLLE/SEIDE H (Handwäsche) 30
2
50
0,30
1) Die Füllmengenermittlung erfolgt nach EN 60456 Standardload.
2)Hinweis: Programmeinstellung für Prüfungen nach bzw. in Anlehnung an EN 60 456 und IEC 60 456.
Die Verbrauchswerte weichen je nach Wasserdruck, -härte, -einlauftemperatur, Raumtemperatur, Wäscheart und -menge, verwendetem Waschmittel, Schwankun- gen in der Netzspannung und gewählten Zusatzfunktionen von den angegebenen Werten ab.
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========23========

Aufstell- und Anschlussanweisung
1 Sicherheitshinweise für die Installation
 Vor Inbetriebnahme das Gerät auf Transportschäden überprüfen. Ein beschädigtes Gerät auf keinen Fall anschließen. Wenden Sie sich im Schadensfall an Ihren Lieferanten.
 Vor Inbetriebnahme müssen alle Teile der Transportsicherung entfernt sein. Andernfalls kann es beim Schleudern zu Schäden am Gerät oder an benachbarten Möbeln kommen.
 Vor Inbetriebnahme muss der Spritzwasserschutz am Gerät herge- stellt sein (siehe „Transportsicherung entfernen“).
 Stecker immer in vorschriftsmäßig installierte Schutzkontakt-Steck- dose stecken.
 Bei Festanschluss: Ein Festanschluss darf nur durch einen autorisier- ten Elektro-Fachmann erfolgen.
 Vergewissern Sie sich vor Inbetriebnahme, dass die auf dem Typschild des Geräts angegebene Nennspannung und Stromart mit Netzspan- nung und Stromart am Aufstellort übereinstimmen. Die erforderliche elektrische Absicherung ist ebenfalls dem Typschild zu entnehmen.  Sind für den ordnungsgemäßen Wasseranschluss des Waschautoma- ten Arbeiten an der Wasserinstallation erforderlich, müssen diese von einem autorisierten Installations-Fachmann ausgeführt werden.  Sind für den ordnungsgemäßen Elektroanschluss des Waschautoma- ten Arbeiten am Stromnetz erforderlich, müssen diese von einem au- torisierten Elektro-Fachmann ausgeführt werden.
 Die Netzzuleitung des Waschautomaten darf nur vom Kundendienst oder einem autorisierten Fachmann ausgetauscht werden.
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========24========

Aufstellung des Gerätes
Gerät transportieren
1 Warnung! Der Waschautomat hat ein hohes Gewicht. Verletzungsge-
fahr! Vorsicht beim Anheben.
 Das Gerät nicht auf die Vorderfront und nicht auf die rechte Seite
(von vorne gesehen) legen. Elektrische Bauteile können nass werden.
 Gerät niemals ohne Transportsicherung transportieren.
Transportsicherung erst am Aufstellort entfernen! Transport ohne
Transportsicherung kann zu Schäden am Gerät führen.
 Das Gerät nicht an der geöffneten Einfülltür und auch nicht am So-
ckel anheben.
Bei Transport mit der Sackkarre:
 Sackkarre nur seitlich ansetzen.
Transportsicherung entfernen
Achtung! Vor Inbetriebnahme un- bedingt alle Teile der Transport- sicherung entfernen!
Transportsicherung für einen mögli- chen späteren Transport (Umzug) aufbewahren.
1.An der Geräterückseite beide Schlauchhalter öffnen und Schläu- che sowie Netzkabel herausnehmen.
2.Beide Schlauchhalter mit kräftigem Ruck vom Gerät abziehen.
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========25========

3 Spezialschlüssel A und Verschluss-
kappen B (2 Stück) und C (1 Stück)
liegen dem Gerät bei.
3.Schraube D inkl. Druckfeder mit
Spezialschlüssel A entfernen.
4.Verschlusskappe C gemäß Abbil- dung umstülpen.
5.Loch mit Verschlusskappe C verschließen.
6.Zwei Schrauben E mit Spezialschlüs-
sel A herausschrauben.
7.Vier Schrauben F mit Spezialschlüs-
sel A herausschrauben.
8.Transportschiene G abnehmen.
9.Die vier Schrauben F wieder
einschrauben.
10.Die zwei großen Löcher mit
Verschlusskappen B verschließen.
Achtung! Alle Verschlusskappen B
(2 Stück) und C (1 Stück) so kräftig
eindrücken, dass sie in die Rückwand einrasten (Spritzwasserschutz!).
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========26========

Aufstellort
Achtung! Das Gerät darf nicht in einem frostgefährdeten Raum betrie- ben werden. Frostschäden bzw. Funktionsbeeinträchtigung! Frostschä- den fallen nicht unter Garantie!
 Die Aufstellfläche muss fest und eben sein. Das Gerät nicht auf Tep- pichböden oder weichen Bodenbelägen aufstellen.
 Die Aufstellfläche muss sauber und trocken sein sowie frei von schmierenden Belägen, damit das Gerät nicht wegrutscht.  Bei Standplätzen mit kleinformatigen Fliesen handelsübliche Gummi- matte unterlegen.
Wenn das Gerät auf einem Sockel
stehen soll:
Damit das Gerät sicher auf dem So-
ckel steht, müssen Standbleche*)
montiert werden, in die das Gerät
eingestellt wird.
Wenn das Gerät auf schwingenden Böden stehen soll, z. B. Holzbal- kenböden mit Dielenbrettern:
Gerät möglichst in einer Ecke des Raumes aufstellen.
1.Eine wasserbeständige Holzplatte (mindestens 15 mm dick) auf mindes- tens 2 Fußbodenbalken festschrauben.
2.Standbleche*) auf die Holzplatte montieren, in die das Gerät eingestellt wird.
*) Die Standbleche sind beim Kundendienst erhältlich.
Gerät ausrichten
Die vier Füße des Gerätes sind
voreingestellt.
Grobe Unebenheiten können durch
individuelles Einstellen der vier Ge-
rätefüße ausgeglichen werden.
Dazu den beiliegenden Spezial-
schlüssel verwenden.
Achtung! Kleinflächige Unebenhei-
ten des Bodens nicht durch Unterle-
gen von Holz, Pappe oder ähnlichem
ausgleichen, sondern durch Einstel-
len der Verstellfüße.
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========27========

Elektrischer Anschluss
Angaben über Netzspannung, Stromart und die erforderliche Absiche- rung sind dem Typschild zu entnehmen. Das Typschild ist im Bereich der Einfüllöffnung angebracht.
Wasseranschluss
Achtung!
 Dieses Gerät darf nicht an Warmwasser angeschlossen werden!  Beim Anschluss nur neue Schlauchsätze verwenden!
 Gerät nur an die Trinkwasserleitung anschließen. Regen- oder Brauchwasser nur dann verwenden, wenn es die Anforderungen nach DIN1986 und DIN1988 erfüllt.
 Zulauf- und Ablaufschlauch nicht knicken oder quetschen! Zulässiger Wasserdruck
Der Wasserdruck muss mindestens 1bar (=10N/cm2=0,1MPa) und darf 2
höchstens 10bar (=100N/cm =1MPa) betragen.
– Bei mehr als 10bar: Druckminderventil vorschalten.
– Bei weniger als 1bar: Zulaufschlauch geräteseitig am Magneteinlass- ventil abschrauben und Durchlaufmengenregler herausnehmen (dazu Sieb mit Spitzzange entfernen und dahinterliegende Gummischeibe herausnehmen). Sieb wieder einsetzen.
28

========28========

Wasserzulauf
Mitgeliefert wird ein Druckschlauch von 1,5m Länge.
Wird ein längerer Zulaufschlauch benötigt, sind ausschließlich Original-
schläuche zu verwenden. Der Kundendienst hält Schlauchsätze in ver-
schiedenen Längen bereit.
3 Dichtringe sind entweder in den Kunststoffmuttern der Schlauchver-
schraubung eingelegt oder im Beipack enthalten. Keine anderen Dich-
tungen verwenden!
Achtung! Alle Schlauchverschrau-
bungen nur von Hand anziehen.
1.Schlauch mit dem abgewinkelten
Anschluss an der Maschine anschlie-
ßen.
Achtung! Den Zulaufschlauch nicht senkrecht nach unten, sondern ge- mäß Abbildung nach rechts oder links verlegen.
2.Schlauch mit dem geraden An- schluss an einen Wasserhahn mit Schraubgewinde R 3/4 (Zoll) an- schließen.
3.Wasserhahn langsam öffnen und prüfen, ob alle Anschlüsse dicht sind.
29

========29========

Wasserablauf
Der Höhenunterschied zwischen Standfläche und Wasserabfluss darf höchstens 1 Meter betragen.
Zur Verlängerung dürfen nur Originalschläuche verwendet werden. (Max. 3 m auf dem Fußboden verlegt und dann bis 80 cm hoch). Der Kundendienst führt Ablaufschläuche in verschiedenen Längen. Wasserablauf in einen Siphon
Die Verbindungsstelle Tülle/Siphon
mit einer Schlauchschelle (im Fach-
handel erhältlich) sichern.
Wasserablauf in ein Waschbecken/Badewanne 1 Achtung!
– Kleine Becken sind nicht geeignet.
Wasser kann überlaufen!
– Das Ende des Ablaufschlauches
darf nicht ins abgepumpte Wasser
eintauchen. Wasser könnte sonst
ins Gerät zurückgesaugt werden!
– Bei Ablauf in ein Waschbecken
bzw. eine Badewanne den Ablauf-
schlauch mit dem mitgelieferten
Krümmer gegen Abrutschen si-
chern. Das auslaufende Wasser
kann sonst den Schlauch aus dem
Becken drücken.
– Beim Abpumpen prüfen, ob das
Wasser schnell genug abläuft.
Förderhöhen über 1 Meter
Die Laugenpumpe des Waschautomaten fördert Lauge bis zu einer Höhe von 1Meter, gerechnet ab Standfläche des Gerätes.
Achtung! Bei Förderhöhen über 1 Meter können Fehlfunktionen und Schäden am Gerät auftreten.
Für Förderhöhen über 1Meter ist ein Umbausatz erhältlich. Setzen Sie sich bitte mit dem Kundendienst in Verbindung.
30

========30========

Unterbau unter Küchen-Arbeitsplatten
Achtung: Der Wasserhahn und der Netzstecker müssen auch nach Aufstellung des Gerätes zugänglich bleiben.
Ist das Gerät durch einen festen Anschluss mit dem Stromnetz verbun- den, so muss es durch Installationsmaßnahmen mit einer allpoligen (N, L1) Trennvorrichtung (z. B. Fi-Schutzschalter) mit einer Kontaktöff- nungsweite von > 3 mm vom Netz getrennt werden.
Die Anschlüsse für Strom und Wasser müssen seitlich vom Gerät platziert werden. Dahinter ist kein Platz dafür.
Küchen mit Arbeitshöhe 85 cm
Der Waschautomat kann nach Abnahme der Geräte-Arbeitsplatte unter
vollständig geschlossene und durchgehende Küchen-Arbeitsplatten
mit Arbeitshöhe 85 cm untergebaut werden. Die Gerätehöhe reduziert
sich dadurch auf ca. 82cm.
Zum Unterbau des Waschautomaten ist ein Unterbausatz erforderlich.
Der Unterbausatz ist bei Ihrem Fachhändler erhältlich.
1 Warnung! Bei Unterbau mit abgenommener Geräte-Arbeitsplatte muss
zum Schutz vor Spritzwasser:
– auf die Oberseite des Gerätes ein Abdeckblech montiert und mit
Spezialschrauben geerdet werden sowie
– an der oberen Vorderkante des Gerätes eine Fugendichtleiste ange-
klebt werden.
Erst dann darf das Gerät elektrisch angeschlossen und in Betrieb ge-
nommen werden.
Abdeckblech, Spezialschrauben und Fugendichtleiste sind im Unterbau-
satz enthalten.
Erforderliche Nischenmaße
(Maße in mm)
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========31========

Küchen mit Arbeitshöhe 90 cm oder höher 1 Warnung! Bei Unterbau in Küchen mit Arbeitshöhe 90 cm oder höher
muss die Geräte-Arbeitsplatte zum Schutz vor Spritzwasser am Wasch-
automaten verbleiben. Andernfalls ist kein ausreichender Schutz vor
Spritzwasser gewährleistet.
Bei Küchen mit Arbeitshöhe 90 cm oder höher, den Waschautomaten ohne Abnahme der Geräte-Arbeitsplatte in die Nische einschieben.
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========32========

Garantiebedingungen
Deutschland
Der Endabnehmer dieses Gerätes (Verbraucher) hat bei einem Kauf dieses Gerätes von einem Un- ternehmer (Händler) in Deutschland im Rahmen der Vorschriften über den Verbrauchsgüterkauf gesetzliche Rechte, die durch diese Garantie nicht eingeschränkt werden. Diese Garantie räumt dem Verbraucher also zusätzliche Rechte ein.
Dies vorausgeschickt, leisten wir, AEG Hausgeräte GmbH, gegenüber dem Verbraucher Garantie für dieses Gerät für den Zeitraum von 24 Monaten ab Übergabe zu den folgenden Bedingungen:
1.Mit dieser Garantie haften wir dafür, daß dieses neu hergestellte Gerät im Zeitpunkt der Übergabe vom Händler an den Verbraucher die in unserer Produktbeschreibung für dieses Gerät aufgeführ- ten Eigenschaften aufweist. Ein Mangel liegt nur dann vor, wenn der Wert oder die Gebrauchs- tauglichkeit dieses Gerätes erheblich gemindert ist. Zeigt sich der Mangel nach Ablauf von sechs (6) Monaten ab dem Übergabezeitpunkt, so hat der Verbraucher nachzuweisen, daß das Gerät be- reits im Übergabezeitpunkt mangelhaft war. Nicht unter diese Garantie fallen Schäden oder Män- gel aus nicht vorschriftsmäßiger Handhabung sowie Nichtbeachtung der Einbauvorschriften und Gebrauchsanweisungen.
2.Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Unternehmer in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutsch- land betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutschland erbracht werden können. Mängel müssen uns innerhalb von zwei (2) Monaten nach dessen Kenntnis angezeigt werden.
3.Mängel dieses Gerätes werden wir innerhalb angemessener Frist nach Mitteilung des Mangels un- entgeltlich beseitigen; die zu diesem Zweck erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Trans- port-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten werden von uns getragen. Über diese Nachbesserung hinausgehende Ansprüche werden durch diese Garantie dem Verbraucher nicht eingeräumt. 4.Bei Großgeräten (stationär betriebene Geräte) ist im Garantiefall unter der für den Endabneh- mer kostengünstigen Rufnummer 0180 322 66 22 * die nächstgelegene Kundendienststelle zu benachrichtigen, von der Ort, Art und Weise der Garantieleistungen festgelegt werden. Nachbes- serungsarbeiten werden, soweit möglich, am Aufstellungsort, sonst in unserer Kundendienstwerk- statt durchgeführt.
5.Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung noch einen Neubeginn der Garantiezeit für dieses Gerät; ausgewechselte Teile gehen in unser Eigentum über.
6.Mängelansprüche aus dieser Garantie verjähren in zwei (2) Jahren ab dem Zeitpunkt der Übergabe des Gerätes vom Händler an den Verbraucher, der durch Original-Kaufbeleg (Kassenzettel, Rech- nung) zu belegen ist; wenn dieses Gerät gewerblich oder - bei Waschgeräten und Wäschetrock- nern - in Gemeinschaftsanlagen genutzt wird, beträgt die Verjährungsfrist sechs (6) Monate.
AEG Hausgeräte GmbH Markenvertrieb AEG Muggenhofer Straße 135 90429 Nürnberg
* Deutsche Telekom EUR 0,09 / Minute Stand Jan. 2002
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========34========

Service
Wenn Sie einmal unsere Hilfe benötigen, erreichen Sie uns in Deutsch- land wie folgt:
Bei Fragen zu Bedienung oder Einsatz Ihres Gerätes Wenden Sie sich an den AEG-Direct Info Service:
Telefon: 0180 555 4 555 (0,12 Euro/Min)**
Internet: www.aeg-hausgeraete.de
Bei technischen Störungen
Prüfen Sie bitte zunächst, ob Sie mit Hilfe der Gebrauchsanweisung (Kapitel „Was tun, wenn...“) das Problem selbst beheben können. Wenn Sie das Problem nicht beheben konnten:
Rufen Sie den Kundendienst:
Telefon: 0180 322 66 22* (0,09 Euro/Min)**
Fax: 0180 580 41 41 (0,12 Euro/Min)**
Um Ihnen schnell helfen zu können,
benötigen wir folgende Angaben:
– Modellbezeichnung
– Produkt-Nummer (PNC)
– Serien-Nummer (S-No.)
(Nummern siehe Typschild)
– Art der Störung
– eventuelle Fehlermeldung, die das
Gerät anzeigt
Ersatzteile, Zubehör und Pflegemittel Telefon: 0180 500 10 76 (0,12 Euro/Min)** Internet: www.aeg-hausgeraete.de
*) Unter dieser Rufnummer werden Sie automatisch mit der Ihrem Wohnort nächst-
gelegenen Niederlassung des Werkskundendienstes oder dem nächstgelegenen
Service-Partner verbunden.
**) Deutsche Telekom/Stand Januar 2002
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From the Electrolux Group. The world´s No.1 choice.
Die Electrolux-Gruppe ist der weltweit größte Hersteller von gas- und strombetriebenen Geräten für die Küche, zum Reinigen und für Forst und Garten. Jedes Jahr verkauft die Electrolux-Gruppe in über 150 Ländern der Erde über 55 Millionen Produkte (Kühlschränke, Herde, Waschmaschinen, Staubsauger, Motorsägen und Rasenmäher) mit einem Wert von rund 14 Mrd. USD.
AEG Hausgeräte GmbH Postfach 1036 D-90327 Nürnberg
http://www.aeg.hausgeraete.de
© Copyright by AEG
105 176 299-01-210904-01
Änderungen vorbehalten

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For more information, please download the file of manual.

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Preview instructions for use
Type Washing machine
Name AEG-ELECTROLUX LAV66680
Model LAV 66680
File size 667 KB
Number of pages 36 pages
file format pdf
Language Washing machine AEG-ELECTROLUX LAV66680 Deutsch - German Deutsch - German,